LaLeLu - Pressestimmen
Aktuelle Stimmen zur Hochzeitsshow
Seit Jahren äußerst erfolgreich mit ihrer parodistischen A-cappella-Comedy, schreiben sie ihr Konzept fort und probieren etwas Neues aus – mit durchschlagendem Erfolg beim Publikum. Völlig aus dem Häuschen sind die Zuschauer im proppevollen Saal nach der Vorpremiere des neuen, siebten LaLeLu-Programms unter dem ohne Umschweife zur Sache kommenden Titel "Nimm mich! – Die Hochzeitsshow". Übers ganze Gesicht strahlen die Sänger nach zweieinhalb prall gefüllten Stunden über so viel Zuspruch. Ist es doch längst nicht selbstverständlich, ein einmal gefundenes Erfolgsrezept umzuwerfen. Aber keine Sorge, das, was das Hamburger Quartett unter den unzähligen, oft wie geklont wirkenden A-cappella-Truppen so besonders machte, die Mischung aus unbestreitbaren sanglichen Qualitäten und einem erfrischend nonkonformistischen Sinn für Blödsinn jenseits des x-ten Aufgusses der Comedian Harmonists, haben sich die ausgebildeten Berufsmusiker bewahrt.
Kieler Nachrichten
In "Nimm mich! - Die Hochzeitsshow", dem neuen Programm der Vokalakrobaten von LaLeLu, sind viele Irrungen und Wirrungen zu durchleben. LaLeLu zelebrieren eine flotte Menage à quatre: heitere Situationscomedy mit Charme und Selbstironie. Das Wichtigste bei der A-cappella-Combo: na klar, der Gesang. Über viel Tü-tü-tü und Di-di-di legen sich bei den ausgeklüngelten Arrangements die klasse Stimmen in eingespielter Harmonie.
Hamburger Morgenpost
Die Besucher in Alma Hoppes Lustspielhaus waren von der annähernd ausverkauften Vorstellung hin und weg. Schon nach den ersten Minuten bogen sich die ersten vor Lachen, und als die Gesangskomiker zum Ende hin das Publikum animierten, mitzusingen und mitzutanzen, wogte der ganze Saal. Das Besondere an dem Stück ist nämlich nicht der Inhalt, sondern die Umsetzung. In eigener Art verquicken LaLeLu Gesang, Theater und Komik. Entstanden ist ein parodistisches Musical, das musikalisch und komödiantisch überzeugt.
Das Spektrum reicht von einer fetten Rapeinlage bis zum schmachtenden Duett. Der Satzgesang stimmt dabei, und die Texte sind pfiffig, originell - und gerne anzüglich.
Musikalische Stücke wie "Nimm mich!" gibt es viele, a cappella aber sind sie durchaus etwas Besonderes.
Die WELT
Mit "Nimm mich! - Die Hochzeitsshow" haben die Gesangskomiker einen Neuanfang gewagt: die erste deutsche A-cappella-Oper. Die LaLeLus, zeigen dass sie nicht nur singend parodieren, sondern auch gut schauspielern und tanzen können.
Von Klassik bis Dancehall - LaLeLu lässt keine Genre aus. Großer Applaus bei der Premiere im Lustspielhaus nach drei Zugaben und mit einer Hochzeitstorte.
Hamburger Abendblatt
Über LaLeLu
Wenn jemand nicht mitklatschte, dann nur, weil er sich mit beiden Händen den Bauch vor Lachen halten musste. LaLeLu hat alles, um das Publikum süchtig zu machen.
Ruhr Nachrichten
Konzert der Superlative in der Musikhalle
Solch ein Debüt hat die Musikhalle lange nicht mehr erlebt: minutenlange stehende Ovationen der 1500 Besucher: LaLeLus Sprung von den Kleinkunstbühnen in Hamburgs Klassik-Tempel geriet zum rekordverdächtigen A-cappella-Satz.
Hamburger Morgenpost
Wie verliebte Teens johlen und pfeifen selbst distinguierte Mitfünfziger, nicht weit von der Ohnmacht entfernt.
Main-Echo
Es gibt Künstler, die gefallen dem Publikum. Es gibt auch welche, die begeistern ihre Zuschauer. Und dann sind da noch die Wenigen, die ihre Fans einfach abheben lassen. LaLeLu gehören zu den letzteren.
Ebersberger Zeitung
Die Töne gelangen mit einer solch messerscharfen Genauigkeit über die Bühne, dass es dem Zuschauer eiskalt den Rücken herunter läuft.
Frankfurter Rundschau
Was dann an Stimmbandakrobatik und Unterhaltungskomik geboten wurde, übertraf wohl sämtliche Erwartungen.
Südkurier
Die Vier sind die smarteste Versuchung seit es Comedy gibt. LaLeLu kann man nicht beschreiben. Man muß sie einfach erleben.
Hohenzollerische Zeitung
Furios, wie sie mit Musik umgehen, wie sie beim Singen Glanz entfalten und diesem mit kabarettistischem Drive parodistische Irrlichter aufsetzen. Ihre technische Versiertheit erlaubt ihnen, aus der Perfektion heraus Unsinn wie Knallbonbons aus der Wundertüte zu ziehen. Und wenn diese dann platzen, explodieren die studierten Musiker selber vor Vergnügen. Das macht sie einfach hinreißend.
Mainzer Rheinzeitung
Wellness pur
Süddeutsche Zeitung
LaLeLu ist ein wandelndes Kunstwerk und ein musikalisches Meisterwerk zugleich.
Bargteheider Zeitung
Schamlos virtuos.
Süddeutsche Zeitung
Es stimmte wirklich alles.
Rheinische Post
Man weiß nie was kommt. Aber man weiß, es wird gut. Ein Abend mit LaLeLu ist wie ein Honigbrötchen am Samstagmorgen.
Lüdenscheider Nachrichten
Eine der besten A-cappella-Gruppen Deutschlands.
RTL
Die Stimmung im Saal kochte und bei den 1500 Zuschauern blieb kein Auge trocken. Denn die in zehn Jahren mächtig gewachsene LaLeLu – Fangemeinde wurde von Sonja Wilts, Jan Melzer, Tobias Hanf und Sören Sieg einmal mehr mit einem Feuerwerk an Gags, Slapstick, Parodie, Persiflage und Melodie eingedeckt und konsequent an jedwedem Absenken der Mundwinkel gehindert. Man merkt: das LaLeLu – Konzept funktioniert auch nach zehn Jahren vortrefflich und eigentlich immer besser: musikalisch und sängerisch großartig und mit einer bestens ausgeklügelten Show. Das macht einfach riesig Spaß, und alle freuen sich auf die nächsten zehn Jahre mit LaLeLu.
Flensburger Nachrichten
Die vier Norddeutschen balancierten gekonnt zwischen halbseidener Schmierigkeit und charismatischer Ausdruckskraft. Der Spagat gelang mal wieder.
NDR Info
Sie imitieren, inszenieren, parodieren, tarnen gesangliche Perfektion mit scheinbar arglosem Übermut, als wäre alles nur ein Witz. Ist es auch – nur eben ein besonders guter.
Kieler Nachrichten
Was die Sänger auf die Bühne stellen, hat Pfiff und Niveau. Das Quartett ist zurzeit ungeschlagen in Deutschland. Ihre Dramaturgie ist geschliffen und mit geringster Requisite erreichen sie ein Maximum an Wirkung.
Lüneburger Nachrichten
Harrislee war verzückt und tobte. Wieder einmal gab sich die a-cappella comedy Formation LaLeLu die Ehre. Das Publikum war so begeistert, dass selbst Schlüpfer und andere Damenwäsche auf die Bühne flog.
Flensburger Tageblatt
LaLeLu sind eine lebende Musikbox. So was kriegt nur so zur Kenntlichkeit verzerrt hin, wer sicher auf den Fundamenten der Musikgeschichte von Gregorianischem Choral (grandios komisch: 7 Tage, 7 Mönche) bis zum chartstürmenden Rocksong fußen kann. Welche Platte sie auch auflegen, sie wird zu dem, was ihre Rille verheißt. Das Alban Berg schummelnd in die Komponistenfeder diktierte zwölftönige "Klein von Wuchs“ ist dabei nur eines der Beispiele, wie man tiefschürfende Ironie inszeniert, ohne sich einfach nur lustig zu machen. Selbst "Florian Clüvers" ekstatisches Schlager-Comeback mit Schlüpferweitwurf auf die Bühne entfaltet bei aller lachtränentreibender Komik noch echtes Gefühl. Das ist LaLeLu's große Kunst – mit minimiert zugespitzten Mitteln Charaktere herauszuarbeiten. Den Zwerchfellen des Publikums wird ein muskulöses "Workout" zugemutet. Aus dem Lachen kommt man nicht mehr heraus, wenn Reich-Ranicki mit Schröder, Stoiber und Rau Kunst diskutiert oder fliegende Grünkernbratlinge mit Brahms' Romantiksoße garniert werden. Das Komische wird plötzlich unverstellt schön. Ein Rotlicht geht an, Beleuchtung für "When I Fall In Love". Solch' Inbrunst ist nur Intermezzo im Frohsinnsinferno und doch ein Gänsehautfaktor der Musikbox. LaLeLu verstehen eben die lebendige Kunst zum Lachen und zum Weinen zu bringen.
Kieler Nachrichten
Parodie in Perfektion
Der Herbsttag hätte noch viel trister sein können, der Kontostand noch unterirdischer und die Wahlergebnisse in Bayern noch bitterer – LaLeLu hätte den Tag gerettet. In Tat und Wahrheit bieten sie die Kunstform des Parodiemusikkabarettskleinkunst- schauspielcomedyrockundklassikkonzerts – und das in Perfektion. LaLeLu schafft die seltene Gradwanderung, das Publikum bedingungslos mitzureißen, ohne es jemals unter Niveau zu unterhalten. Bekanntlich ist leicht etwas schwer, und so bedarf es exorbitanter musikalischer und darstellerischer Fähigkeiten, um das komödiantische Furioso so unbeschwert und locker daherkommen zu lassen. Von der Schönbergschen Zwölftonmusik über Gregorianische Choräle bis zur perfekten Imitation von Daniel Küblböck (doch, das gibt’s) haben die fantastischen Vier einfach alles drauf.
Freisinger SZ
Die etwas andere Show der Superlative gelang als absolut erfolgreicher Vokal-Totalangriff auf die Lachmuskeln von rund 1200 begeisterten Zuschauern - und dass ein reines Gesangsquartett eine solche Menge zum Toben bringen kann, ist schon ein Superlativ für sich.
Flensburger Tageblatt
Das Beste, wo gibt: perfekte Harmonie-Gesänge, brillante Soloauftritte, blendende Parodien, zwerchfellerschütternder Klamauk, umwerfende Selbst-Ironie, verblüffende Stimmimitationen. Da blieb in der Tat kein Auge trocken. LaLeLu inszenierten ein perfektes Dauerfeuerwerk an Liedern und Sketchen, satirischen Auftritten und stimmlichen Höhenflügen, immer versehen mit charmantem Witz und pfiffigen Arrangements: eine wirkliche Show der Superlative.
Butzbacher Zeitung
Ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen Können und Komik.
Berliner Zeitung
Die drei Herren und ihre Dame brannten ein wahres Feuerwerk an Stimmimitationen ab. Ob Heintje oder Eros Ramazotti, Mick Jagger oder Marilyn Monroe: LaLeLu trafen immer den richtigen Ton, produzierten nebenbei die aberwitzigsten Geräusche und ersetzten nicht selten ein kleines Orchester. Große Klasse!
Saarbrücker Zeitung
Denn diese Truppe ist nicht nur witzig, sondern komisch. Ihr Programm hangelt sich nicht bloß von einem Gag zum nächsten, sondern es hat Konzept. Schauspielerische Begabung, die dazu befähigt, Ideen zu Bravour-Nummern zu machen, haben sie alle. Und, wohl entscheidend: sie singen so schön und so sauber. Was LaLeLu an Intonationsreinheit, an Konzentration und Präzision einbringt, dürften und sollten ihnen viele "seriöse" Ensembles neiden.
Badische Zeitung
Musikalische Perfektion kommt mit professioneller Beiläufigkeit, darauf stapelt das Quartett die Gags wie Ernie sein Tutti-Frutti-Eis.
Kieler Nachrichten
Eben eine Mischung aus Comedian Harmonists und Quatsch-Comedy-Club auf beachtlichem Niveau.
Die Rheinpfalz