Christoph Weiherer - Biografie

Christoph Weiherer (geb. 19.03.1980) gilt neben dem „Bullen von Tölz“ und Papst Benedikt XVI. als einer der wichtigsten bayerischen Export-Artikel.

Sein musikalischer Werdegang begann mit dem 2000 gegründeten Liedermacherduo "Canis Lupus". Seit Anfang 2002 ist der "Weiherer" alleine unterwegs.

Lediglich mit seiner Gitarre „bewaffnet“ steht Weiherer auf der Bühne, singt Lieder, erzählt Geschichten, in denen sich alles um das Leben dreht, um Geburt und Tod, Liebe und Hass, Freud und Leid, Gut und Böse, Zwischenmenschliches oder Politik. Und was werden ihm hierfür nicht alles für Begriffe hinterhergeworfen, ohne dass sie recht passen mögen: Folkmusiker, Protestsänger, Politbarde, Liedermacher, Musikkabarettist, Geschichtenerzähler.

2002 erste CD "Fährmann". 2004 Nominierung für den Deutschen Folkpreis in der Kategorie "Newcomer" . Im selben Jahr erschien sein zweites Album "Scheiß da Hund". Im Jahr 2005 erhielt er den "Förderpreis der deutschen Liederbestenliste". 2006 Auftritte in ganz Deutschland, u.a. beim “Festival Musik und Politik” in Berlin und beim Venner Folk Frühling!

2007 “Wia Nix” Weiherers dritte CD, erstmals ein Live-Mitschnitt. Auftritte u.a. beim Bardentreffen in Nürnberg und auf dem Pfingstfestival auf der legendären Waldeck im Hunsrück.

Mit knochentrockenem Humor bringt Weiherer seine stetig wachsende Fangemeinde zum Lachen und im nächsten Moment bleibt einem gerade dieses angesichts seiner tieftraurigen Nachdenklichkeit im Halse stecken!

Weiherer hat etwas zu sagen und tut dies einfach, unverblümt und dennoch schwer sympathisch, in seiner Sprache, mit seinen Mitteln. Er ist immer ehrlich und hundert Prozent er selbst. Dass man ihn dafür einen Querulanten, einen Rebell oder gar einen „Kämpfer mit der Klampfe“ nennt, ist in der heutigen Zeit nur allzu verständlich. Es ist nicht mehr „in“, sein Maul aufzumachen!