Vielleicht weil ich ein Wilder bin
Worte des indianischen Häuptling
Seattle an den amerikanischen Präsidenten im Jahre 1855
Wir sind ein Teil der Erde – und sie ist ein Teil von uns.
Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern, die Rehe, das Pferd, der große Adler – sie sind unsere Brüder.
Die felsigen Höhen, die saftigen Wiesen, die Körperwärme des Ponys – und des Menschen – sie alle gehören zur gleichen Familie.
Wir können uns das Grasland vorstellen; sehen den Mond und die Sterne, wir fühlen den Wind und das Wasser des Flusses, hören den Seelen der Tiere und der Natur zu……
Lange bevor Begriffe wie Klimawandel, Baumsterben und
Vernichtung der Artenvielfalt in aller Munde waren, hat sich Poesie und Musik mit der
Zerstörung unserer Umwelt auseinander gesetzt.
Und treffender als mit den Worten dieses
"Wilden" hätten sie die Ignoranz und Naivität des "weißen
Mannes" gegenüber seiner einzigen Natur, nicht ausdrücken
können.
DIE WELT MIT INDIANERAUGEN SEHEN
Jeder naturbegeisterte Mensch, der sich um die Zukunft unseres Planeten und der Gesellschaft Gedanken macht, wird hier einen wichtigen Kraftspender finden.Die CD wurde im Januar 2008 für die HR2-HÖRBUCHBESTENLISTE nominiert!
CD 1
- Meine Worte sind wie Sterne
- Wir sind ein Teil der Erde
- Bald werdet ihr das ganze Land überschwemmen
- Wir erfreuen uns an diesen Wäldern
- Glänzendes Wasser in Bächen und Flüssen
- Die Flüsse sind unsere Brüder
- Sein Hunger wird die Erde verschlingen
- Die Erde weint / Unsere Art ist anders / Wind über der Teichfläche / Alle Dinge teilen denselben Atem
- Der Wind / Die Tiere
- Was die Erde Befällt / Seele im Wind / Aber mein Volk fragt / Was soll ich trauern
- Auch die Weissen werden vergehen / Vielleicht können wir es verstehen
- Wenn der letzte Indianer verschwunden ist