Hoffmann - Berlin
Eine kleine Ewigkeit ließ der Liedermacher und Chansonnier Klaus
Hoffmann sein Publikum auf neue, eigene Kompositionen warten. Immerhin
lagen zwischen den 1995er "Erzählungen" und "Hoffmann-Berlin" ganze
dreieinhalb Jahre.
Klaus Hoffmann präsentiert sich auf "Hoffmann-Berlin" in allerbester Verfassung. Wie immer pendeln seine Songs zwischen den Polen witzig/ironisch, nachdenklich/ehrlich und romantisch/entlarvend.
Das wirklich Erfrischende an "Hoffmann-Berlin" ist jedoch die Musik. Fast möchte man der CD das Etikett "spiel mich laut" anheften. Einfach faszinierend sind die filigranen Arrangements voller vorder-/hintergründiger Melodien, die gegen den Takt gespielten Läufe und die Blech- und Holzbläsersoli, die man beim oberflächlichen Zuhören kaum wahrnimmt.
Klaus Hoffmann präsentiert sich auf "Hoffmann-Berlin" in allerbester Verfassung. Wie immer pendeln seine Songs zwischen den Polen witzig/ironisch, nachdenklich/ehrlich und romantisch/entlarvend.
Das wirklich Erfrischende an "Hoffmann-Berlin" ist jedoch die Musik. Fast möchte man der CD das Etikett "spiel mich laut" anheften. Einfach faszinierend sind die filigranen Arrangements voller vorder-/hintergründiger Melodien, die gegen den Takt gespielten Läufe und die Blech- und Holzbläsersoli, die man beim oberflächlichen Zuhören kaum wahrnimmt.
CD 1
- Hoffmann - Berlin
- Der dicke Junge
- Daran wird gebaut
- Die Tage der Ente
- Sie
- Die Antwort
- Treppe ruff, Treppe runter
- Mein Hund ist schwul
- Wenn sich alles dreht
- Aber morgen
- Man vergißt nichts
- Schisslaweng
- Stadt ohne Namen