Leeder vun mien Fresenhof
Knut Kiesewetters "Leeder vun mien Fresenhof", erschienen vor nunmehr 30 Jahren auf Schallplatte
und ist gottseidank auch auf CD erhältlich.
Die CD enthält sieben Lieder in plattdeutscher und sechs in friesischer Sprache, Songs über traditionelle Sitten (Rummelputt) und originelle Typen (De Buer un de Knech), dazu Mahnungen gegen Umweltzerstörung und eine Hommage an das Land.
Der Klassiker von Knut Kiesewetter natürlich mit "Mien Gott, he kann keen Plattdüütsch mehr" und "Fresenhof".
1971 kaufte er sich den 12 km nördlich von Husum gelegenen 300 Jahre alten Bauerhof, der seit seiner Entstehung "Fresenhof" heißt.
Ihm fiel zur Zeit auf, dass sowohl die friesische als auch die plattdeutsche Sprache immer weniger gesprochen wurde. Das lag wohl daran, dass diese Sprachen in den Medien damals überhaupt nicht vorhanden waren. Um dem ein wenig entgegen zu wirken, entschloss er sich, völlig ohne kommerziellen Hintergedanken und gegen den Willen seiner Schallplattenfirma die LP („Leder vun mien Fresenhof") mit friesischen und plattdeutschen Liedern zu machen. Diese Produktion wurde komischerweise die erfolgreichste seiner etwa 50 Alben (Gold!).
Er setzte damit eine norddeutsch-musikalische Welle in Bewegung, die später leider immer mehr ins Volkstümliche abglitt.
Die CD enthält sieben Lieder in plattdeutscher und sechs in friesischer Sprache, Songs über traditionelle Sitten (Rummelputt) und originelle Typen (De Buer un de Knech), dazu Mahnungen gegen Umweltzerstörung und eine Hommage an das Land.
Der Klassiker von Knut Kiesewetter natürlich mit "Mien Gott, he kann keen Plattdüütsch mehr" und "Fresenhof".
1971 kaufte er sich den 12 km nördlich von Husum gelegenen 300 Jahre alten Bauerhof, der seit seiner Entstehung "Fresenhof" heißt.
Ihm fiel zur Zeit auf, dass sowohl die friesische als auch die plattdeutsche Sprache immer weniger gesprochen wurde. Das lag wohl daran, dass diese Sprachen in den Medien damals überhaupt nicht vorhanden waren. Um dem ein wenig entgegen zu wirken, entschloss er sich, völlig ohne kommerziellen Hintergedanken und gegen den Willen seiner Schallplattenfirma die LP („Leder vun mien Fresenhof") mit friesischen und plattdeutschen Liedern zu machen. Diese Produktion wurde komischerweise die erfolgreichste seiner etwa 50 Alben (Gold!).
Er setzte damit eine norddeutsch-musikalische Welle in Bewegung, die später leider immer mehr ins Volkstümliche abglitt.
CD 1
- Mien Gott, he kann keen Plattdüütsch mehr un he versteihst uns nicht
- Keen Minsch wuss wo dat geiht
- Pay
- Rummelputt
- De Haubarg
- De Buer un de Knech
- Fresenhof
- Di samer as kimmen
- Heef sung
- A redher, a Bai
- Di sung foon di teeepuns
- Bai e swuune wäil
- Biiken sung