Vom Wunderkind zum Spätentwickler
„Michael Krebs: Das Sexsymbol der jungen deutschen Rock’n’Roll-Generation!“
Genau das würde Michael Krebs liebend gerne über sich lesen. Von Haus aus ist er aber ein schwäbisches Muttersöhnchen und Anhänger von Schmusepianist Richard Clayderman. Dieser Konflikt zwischen Wunsch und Wirklichkeit wurde im Laufe der Jahre so groß, dass der arme Junge zum Künstler werden musste und ihn jetzt öffentlich auslebt. Schlimm für ihn, aber lustig fürs Publikum.
Dafür sprechen die acht Kleinkunstpreise, die Michael Krebs in den letzten zwei Jahren erhalten hat. Die Presse feiert ihn als „komische Antwort auf Richard Clayderman“ (Hamburger Abendblatt) und vergleicht ihn mit G. Kreisler (taz).
Rasend vor Lust und Zorn stürmt Michael Krebs nun auf die Bühnen und schrieb Lieder über Melanie, seine Jugend, „Hausverbot bei Aldi“, „Peter Primmichs Pubertät“ und den hässlichsten Schwanz aller Zeiten. Und immer wieder „Pour Adeline“, das eigentlich in jedem Lied steckt, wie das unschlagbare „Clayderman-Medley“ beweist. Dem Erfindungsreichtum des Exilschwaben und studierten Musikers sind jedenfalls keine Grenzen gesetzt.
Vom Wunderkind zum Spätentwickler heißt die CD des Exilschwaben, der aus der Verbindung von Kitsch, Schweinkram und Philosophie eine umwerfend komische Einheit bildet. Kleinkunst-Rock’n’Roll eben.
Genau das würde Michael Krebs liebend gerne über sich lesen. Von Haus aus ist er aber ein schwäbisches Muttersöhnchen und Anhänger von Schmusepianist Richard Clayderman. Dieser Konflikt zwischen Wunsch und Wirklichkeit wurde im Laufe der Jahre so groß, dass der arme Junge zum Künstler werden musste und ihn jetzt öffentlich auslebt. Schlimm für ihn, aber lustig fürs Publikum.
Dafür sprechen die acht Kleinkunstpreise, die Michael Krebs in den letzten zwei Jahren erhalten hat. Die Presse feiert ihn als „komische Antwort auf Richard Clayderman“ (Hamburger Abendblatt) und vergleicht ihn mit G. Kreisler (taz).
Rasend vor Lust und Zorn stürmt Michael Krebs nun auf die Bühnen und schrieb Lieder über Melanie, seine Jugend, „Hausverbot bei Aldi“, „Peter Primmichs Pubertät“ und den hässlichsten Schwanz aller Zeiten. Und immer wieder „Pour Adeline“, das eigentlich in jedem Lied steckt, wie das unschlagbare „Clayderman-Medley“ beweist. Dem Erfindungsreichtum des Exilschwaben und studierten Musikers sind jedenfalls keine Grenzen gesetzt.
Vom Wunderkind zum Spätentwickler heißt die CD des Exilschwaben, der aus der Verbindung von Kitsch, Schweinkram und Philosophie eine umwerfend komische Einheit bildet. Kleinkunst-Rock’n’Roll eben.
CD 1
- Vorspiel
- Das Ding von Heinz
- Schwobaland (Spätzlelied)
- Hausverbot bei Aldi
- Beraterparadies
- Opa
- Ballerina
- Melanie Schäufele
- Ballade pour Adeline
- Das Clayderman-Konzert
- Mei Mutter,Richard und sei Frau
- Ballade pour Richard
- Einzelne Strümpfe
- Peter Primmich
- Fräulein Birgit(die Zahnarzthelferin)
- Rote Rosen