...und es wechseln die Zeiten
Auch Hannes Wader hat sich im Laufe seiner Jahre verändert.
Und doch ist er sich im Grunde treu geblieben.
Begleitet wird er auf dieser CD von hervorragenden Musikern der deutschen Folk - Blues und Jazz-Szene, die seinen Stücken die jeweils erforderliche Tiefe, Weite, Beschwingtheit und Eleganz geben. Sie tragen auf ihre Weise dazu bei, den inneren Zusammenhang der zwölf Lieder zu unterstreichen.
Er stellt die Prosa klassischer Poeten (Eichendorff) und Philosophen (Nietzsche) in aktuelle Zusammenhänge. In den eigenen Texten bringt Wader seine Erkenntnisse über den Wechsel der Zeiten eher beiläufig aber treffend an.
„Und es wechseln die Zeiten, jetzt sind sie schlecht. Wann endet der Schrecken, wann siegt das Recht?" Das fragt er in seinem Lied über das große Schlachten nach der Revolution in Frankreich.
Im Tunnel von Oberflächlichkeiten, Ignoranz und „Ex und Hopp-Kultur" bleibt Wader eines der raren Lichter.
Mit dieser CD fordert Hannes Wader uns auf, vergangene und gegenwärtige Zeiten, indem er sie an uns vorüberziehen lässt, mitfühlend zu betrachten; wie auch immer das Ergebnis unserer Betrachtungen ausfallen mag - Hannes Wader ist sich treu geblieben, auch in wechselnden Zeiten!
Begleitet wird er auf dieser CD von hervorragenden Musikern der deutschen Folk - Blues und Jazz-Szene, die seinen Stücken die jeweils erforderliche Tiefe, Weite, Beschwingtheit und Eleganz geben. Sie tragen auf ihre Weise dazu bei, den inneren Zusammenhang der zwölf Lieder zu unterstreichen.
Er stellt die Prosa klassischer Poeten (Eichendorff) und Philosophen (Nietzsche) in aktuelle Zusammenhänge. In den eigenen Texten bringt Wader seine Erkenntnisse über den Wechsel der Zeiten eher beiläufig aber treffend an.
„Und es wechseln die Zeiten, jetzt sind sie schlecht. Wann endet der Schrecken, wann siegt das Recht?" Das fragt er in seinem Lied über das große Schlachten nach der Revolution in Frankreich.
Im Tunnel von Oberflächlichkeiten, Ignoranz und „Ex und Hopp-Kultur" bleibt Wader eines der raren Lichter.
Mit dieser CD fordert Hannes Wader uns auf, vergangene und gegenwärtige Zeiten, indem er sie an uns vorüberziehen lässt, mitfühlend zu betrachten; wie auch immer das Ergebnis unserer Betrachtungen ausfallen mag - Hannes Wader ist sich treu geblieben, auch in wechselnden Zeiten!
CD 1
- Paris 1794
- Milliardäre
- Griechiches Lied
- Vanitas! Vanitatum Vanitas!
- Stellungnahme
- Wandern lieb ich für meine Leben
- O käm das Morgenrot herauf
- Vergänglichkeit der Schönheit
- Vereinsamt
- Petite Ville
- Krieg ist Krieg
- Ade nun zur guten Nacht