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singt Jacques Brel

Dominique Horwitz

Artikelnummer: 1CD89704-2
CD, 2011
13,95 Euro

  • Beschreibung
    Jacques Brel war einer der größten französischsprachigen Chansonniers. In seinen Liedern liegt alles - Schmerz und Freude, Verzweiflung, Ironie und Satire.

    Singt Dominique Horwitz nun "besser" als der große Jacques Brel?

    Brel ließ sich von bis zu vierzigköpfigen Orchestern begleiten, Horwitz tritt mit einer fünfköpfigen Band auf (Klavier, Knopfakkordeon, Gitarre, Kontrabaß und Schlagzeug): Horwitz ist einfach ein bißchen moderner. Jacques Brel mag der Meister sein, aber um sein Werk den jungen Ohren von heute bekannt zu machen, leistet Horwitz gute Arbeit. Trotz aller Verjüngung schafft er es, Brels Liedern die Tiefe zu verleihen, die sie im Original haben. Dabei ist nichts unwahrer, als ihn als einen authentischen Brel-Interpreten zu bezeichnen - denn Horwitz macht etwas ganz eigenes aus den Liedern.

    Ein Erklärung dürfte sein, daß er auch einer der besten deutschen Schauspieler ist. Auf der Bühne begleitet er seine Lieder mit vollendeten Bewegungen und Minenspiel. Selbst wenn man nur der CD lauscht, glaubt man seine Darstellung vor sich zu sehen: Er schreit, stichelt, schmeichelt, legt alles in seine Stimme hinein. Die Chansons auf der 1997 live in den Hamburger Kammerspielen aufgenommenen CD reichen von echten Gute-Laune-Krachern bis hin zu tieftraurigen Liebskummerschnulzen.

    1. La Valse à mille temps

    2. Les Bonbons

    3. La chanson de Jacky

    4. Les paumés du petit matin

    5. La chanson des vieux amants

    6. Mathilde

    7. Orly

    8. Les Bourgois

    9. Amsterdam

    10. Ne me quitte pas

    11. Le moribond

    12. Les flamandes

    13. La Fanette

    14. Knokke le zoute-tango

    15. Jef

    16. Bruxelles

    17. La statue

    18. Madeleine

    19. Les singes


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